Mykola Riabchenko
Mykola Riabchenko ist der Gründer von TortoLingua, einer leseorientierten Plattform für das Sprachenlernen, die auf kurze tägliche Sitzungen und adaptive Vokabelwiederholung ausgelegt ist.
Er schreibt über verständliches Input, Krashens Hypothese der natürlichen Reihenfolge und die praktischen Realitäten, eine zweite Sprache zu erhalten, während man lebt, arbeitet und Kinder in mehreren Sprachen großzieht. Der Blickwinkel bleibt immer derselbe: Wie bleibt man dran, wenn die Zeit knapp ist, und welche minimale, verlässliche Tagesdosis Input legt die Forschung nahe?
Vor TortoLingua hat Mykola über ein Jahrzehnt lang Entwickler-Werkzeuge und Content-Plattformen gebaut — der technische Hintergrund, der heute prägt, wie TortoLinguas adaptiver Reader Texte auswählt, Bedeutung im richtigen Moment enthüllt und die begrenzte Aufmerksamkeit der Lesenden respektiert.

Wie Spaced Repetition beim Sprachenlernen funktioniert
Spaced Repetition hilft beim Behalten von Wortschatz, funktioniert aber am besten mit sinnvollem Lesen. Lernen Sie, was Sie speichern, wiederholen, erneut lesen oder ignorieren.

Deutsch von null lernen: ein leseorientierter Plan
Leseorientierter Plan, um Deutsch von null zu lernen: Fälle, Genus, Wortstellung, realistische Zeiten und passende Lesetexte.

7 Sprachlern-Mythen, die Sie zurückhalten
7 verbreitete Sprachlern-Mythen, die die Wissenschaft widerlegt. Sie sind nicht zu alt und Grammatik ist nicht das Erste.

Wie lange dauert es, eine Sprache zu lernen? Ein realistischer Rahmen
Ein realistischer Rahmen für Lernzeiten: GER-Ziele, FSI-Einordnung, Lesevolumen, Qualität der Praxis und konkrete Sprachfertigkeiten.

Sprache lernen durch Lesen: Was funktioniert und was nicht
Praxisnaher Leitfaden zum Sprachenlernen durch Lesen: Textschwierigkeit, 95–98 % Abdeckung, Wortschatzaufbau und Grenzen des Ansatzes.

Was ist verständlicher Input und warum funktioniert er
Verständlicher Input ist Sprache, die Sie größtenteils verstehen. Lernen Sie, Texte passend zu wählen, 95%/98% als Orientierung zu nutzen und Input-Mythen zu vermeiden.